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25.10.2009 | Rauchmelder retten Leben

Die meisten Brandopfer verunglücken in den eignen vier Wänden. Zudem häufig nachts. Dabei ist fast immer nicht das Feuer, sondern der Rauch die große Gefahr. 95 % aller Opfer sterben an einer Rauchgasvergiftung. Wenige Atemzüge reichen aus um das Bewusstsein zu verlieren und dann liegen, vielleicht auch Sie, hilflos direkt neben dem Brandherd.
Tagsüber wird ein Brand häufig schnell entdeckt. Qualm und beißender Gestank veranlasst zur Flucht. Doch nachts ruht auch der Geruchssinn und eine Gefahr wird oft nicht wahrgenommen. Rauchmelder geben ein lautes akustisches Signal ab und retten so Ihr leben.

Die Funktionsweise
Die für den eigenen Haushalt typischen Rauchmelder werden mit einer 9-Volt Batterie betrieben und lassen sich in jedem Zimmer ohne großen Aufwand nachrüsten. Es sind keine Kabelverlegungen notwendig. In Deutschland erhältliche Rauchmelder funktionieren nach dem optischen Prinzip, welches den Rauch wahrnimmt um dann einen akustischen Warnton abzugeben. Da die Rauchmelder mit einer Batterie funktionieren, sind sie zudem unabhängig vom Stromkreis und lösen zuverlässig aus. Im Falle eines Batteriewechsels macht der Rauchmelder akustisch auf sich aufmerksam.

Der Aufbau
In jedem Rauchmelder befindet sich eine Messkammer. Das Gerät strahlt regelmäßig Lichtstrahlen aus, welcher im Normalzustand nicht auf die installierte Fotolinse treffen. Sobald Rauch in die Messkammer eintritt werden die Lichtstrahlen durch den Rauch gestreut und auf das Fotoelement gelenkt. Dieses einfache, aber zuverlässige Prinzip wird Sie im Brandfall warnen. Leichter Rauch, wie zum Beispiel Zigarettenqualm führt im Normalfall nicht zur Auslösung des akustischen Signals.
Ein großer Vorteil der optischen Rauchmelder ist, dass auch kalter Rauch erkannt wird. Dieser Rauch entsteht zumeist bei Schwelbränden, wo noch keine Flamme zu sehen ist.

Installation
Fast jeder vierter Brand in Privathaushalten entsteht durch einen Defekt bei elektrischen Geräten. Besonders häufig sind Heizgeräte die Ursache. Bügeleisen, Heizkissen und Kühlschränke werden oft zur Gefahr. Aber auch der Stand-By Betrieb der TV-Geräte, Computer oder Hifi-Anlagen erhöhen die Gefahr.
Auch in der Küche finden sich viele Gefahrenquellen. Ein vergessener Topf auf der heißen Herdplatte, oder Brötchen im Backofen werden schnell zum Brandherd.
Aber natürlich kann auch die weggefallene Zigarette auf den Teppich, eine Kerze oder ein brennbares Reinigungsmittel schnell zur Gefahr werden.
Deshalb sollten sie den Rauchmelder wie folgt in folgenden Räumen montieren:
Unverzichtbar sind Rauchmelder in den Schlafzimmern und im Wohnzimmer, wo man die meiste Zeit verbringt. Sie sollten immer unter der Zimmerdecke montiert werden, denn der Rauch steigt nach oben Wenn möglich sollte der Rauchmelder waagerecht in der Zimmermitte befestigt werden. Luftschächte und die Dachspitze sollten dabei vermieden werden. In Räumen wo mit Dampfentwickelung zu rechnen ist, wie Küche oder Autogarage sollten nicht mit einem Rauchmelder ausgestattet werden.

Autor:
[jka]

Symbolbilder:
WERBE MIX Medienagentur – Benedikt Thröner

Links:
www.rauchmelder-lebensretter.de

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