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20.10.2017

Die Brandmeldeanlage hatte einen Alarm ausgelöst. Die Erkundung des betroffenen Bereiches ...

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16.07.2011 | Tag der offenen Tür zieht tausende kleine und große Besucher an!

Lange schien sich der Optimismus von Stadtbrandinspektor Dieter Rengers auszuzahlen. Das Wetter spielte mit beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr rund um die Wache. Erst am Abend, als beim "Feuerfest" kräftig gefeiert werden sollte, mischte sich der Regen ein - und der kann bekanntlich nicht gelöscht werden.
Doch wer seit Jahren im Einsatz der Feuerwehr unterwegs ist, der hat für (fast) jedes Problem eine Lösung parat. Wenige Minuten, nachdem der Himmel die Schleusen öffnete, standen die Gäste vor der Bühne auf dem Parkplatz gegenüber der Wache schon wieder im Trockenen. "Wir haben aus den umliegenden Gaststätten zehn Sonnenschirme organisiert. Das hat bestens funktioniert", erklärte Rengers. Fortan spielte die Band "Fun-Time" mit Unterstützung des Musikzuges auf - der Abend war gerettet.

Ein Selbstläufer
Solch ein Ideenreichtum war tagsüber gar nicht nötig. Denn der Tag der offenen Tür war durch das abwechslungsreiche Programm zu einem Selbstläufer geworden. Die Faszination Feuerwehr scheint für den Nachwuchs ungebrochen. "Die ersten Kinder standen mit ihren Vätern schon um 9 Uhr, eine Stunde vor dem Start, im Innnenhof", berichtete Willi Kemper, stellvertretender Leiter der Feuerwehr.

6000 bis 8000 Besucher
Bereits bis zum Mittag zählten die Organisatoren 2000 Besucher - "6000 bis 8000 waren es am ganzen Tag", schätzt Rengers.
Die bekamen einiges geboten. Insbesondere die sieben Einsatzübungen hatten es in sich. Ob die Befreiung eines eingeklemmten Opfers, die Rettung einer Person vom Dach oder der Brandeinsatz mit gefährdeten Menschenleben - der abgesperrte Bereich auf der Buckhoffstraße war dicht umdrängt, Moderator Günter Gehring erklärte anschaulich das Vorgehen der Einsatzkräfte. Ganz besonders aber beeindruckte die Besucher die Fettexplosion - die meterhohe Flamme zog die Kinder in ihren Bann.

Einsatz am Vormittag
Sicher ist: Sorgen um den Nachwuchs braucht sich die Wehr nicht zu machen. Die Feuerwehrhelme für Kinder fanden reißenden Absatz. Auch der fünfjährige Luca wollte die Neuerwerbung nicht mehr vom Kopf nehmen. Für ihn und viele junge Mitstreiter steht fest: "Ich werde Feuerwehrmann!" Und schon griff er wieder beherzt zum Schlauch, mit dem die Kinder kleine Brände löschen konnten. Auch im Fahrsimulator probten die Jüngsten für die spätere Karriere. Wer sich lieber musikalisch einbringen möchte, dem brachte der Musikzug die Instrumente näher. Derweil tauschten sich die Erwachsenen bei Erbsensuppe, Kaffee und Kuchen aus - Fachgespräche inklusive: Schließlich musste eine Mannschaft am Vormittag zu einem kleineren Einsatz ausrücken. "Das hat aber kaum jemand bemerkt", freute sich Rengers. Die Feuerwehr hat eben für jedes Problem eine Lösung parat.

Bericht: Emsdettener Volkszeitung - Benedikt Ophaus


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